Von der Belastungsfähigkeit, der Muskelkraft sowie der Fatigue wurde

Von den insgesamt 8 untersuchten Studien ergaben sich nach
Berücksichtigung der Signifikanzen sowohl zwischen den Gruppen als auch
innerhalb der Interventionsgruppen signifikant verbesserte Parameter: physische
Fatigue; psychosoziale Aspekten (Selbstständigkeit) assoziiert mit Mobilität, VO2peak,
%pred VO2peak, Kreislauf-, Atemungs- und Muskelfunktion, Mobilität,
Schlafqualität, körperliche Funktion, Herz-Lungen-Fitness, physische Funktion, körperliche
Aktivität. Von fünf Studien, die Lebensqualität als Outcome hatten, gab es bei
vier Studien keine signifikante Verbesserung von Lebensqualität und bei einer
erhöhte sich die Lebensqualität beziehungsweise die psychosozialen Aspekte in
der Interventionsgruppe (P = 0,010) im Vergleich zur Kontrollgruppe. Zwei
Studien von fünf Studien zeigten keine Signifikanz bei der globalen Fatigue
zwischen den Gruppen ergeben.

Je nach Art der Krebserkrankung zeigten sich
unterschiedliche signifikante Verbesserungen: Prostatakrebspatienten mit
Metastasen konnten ihre Muskelkraft, die submaximale aerobe Belastungsfähigkeit
und ihre Gehfähigkeit verbessern. Eine signifikante Erhöhung der Belastungsfähigkeit,
der Muskelkraft sowie der Fatigue wurde bei Lungenkrebspatienten in Stadien
IIIA – IV beobachtet. Die Patienten mit Lungen- und Kolorektal-Krebs bestätigten
ebenfalls deutliche Verbesserung der Mobilität, Schlafqualität und des Fatiguezustands.
Hingegen waren die Ergebnisse in Bezug auf Brustkrebs nicht positiv: Keine der untersuchten
Parameter (Lebensqualität, körperliche Fähigkeit, Fatigue wiesen, eine signifikante
Verbesserung auf. Wenn ein Teil der weiteren Outcomes mit Betracht gezogen
werden, zeigt sich jedoch bei den Patienten mit fortgeschrittenem Krebs eine
globale signifikante Minderung der Schmerzreaktion, eine Erhöhung der
Selbständigkeit (Psychosoziale Aspekte), eine erkennbare Reduktion von Analgetika-Einnahme
und ein signifikanter Knochenerhalt. Dagegen ergaben sich bei den weiteren
Outcomes (neuropathischen Schmerzen, die Schmerzcharakteristika, die emotionale
und kognitive Fatigue) keine Veränderungen zwischen den Gruppen ergaben.

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Von den insgesamt 8 untersuchten Studien ergaben sich nach
Berücksichtigung der Signifikanzen sowohl zwischen den Gruppen als auch
innerhalb der Interventionsgruppen signifikant verbesserte Parameter: physische
Fatigue; psychosoziale Aspekten (Selbstständigkeit) assoziiert mit Mobilität, VO2peak,
%pred VO2peak, Kreislauf-, Atemungs- und Muskelfunktion, Mobilität,
Schlafqualität, körperliche Funktion, Herz-Lungen-Fitness, physische Funktion, körperliche
Aktivität. Von fünf Studien, die Lebensqualität als Outcome hatten, gab es bei
vier Studien keine signifikante Verbesserung von Lebensqualität und bei einer
erhöhte sich die Lebensqualität beziehungsweise die psychosozialen Aspekte in
der Interventionsgruppe (P = 0,010) im Vergleich zur Kontrollgruppe. Zwei
Studien von fünf Studien zeigten keine Signifikanz bei der globalen Fatigue
zwischen den Gruppen ergeben.

Je nach Art der Krebserkrankung zeigten sich
unterschiedliche signifikante Verbesserungen: Prostatakrebspatienten mit
Metastasen konnten ihre Muskelkraft, die submaximale aerobe Belastungsfähigkeit
und ihre Gehfähigkeit verbessern. Eine signifikante Erhöhung der Belastungsfähigkeit,
der Muskelkraft sowie der Fatigue wurde bei Lungenkrebspatienten in Stadien
IIIA – IV beobachtet. Die Patienten mit Lungen- und Kolorektal-Krebs bestätigten
ebenfalls deutliche Verbesserung der Mobilität, Schlafqualität und des Fatiguezustands.
Hingegen waren die Ergebnisse in Bezug auf Brustkrebs nicht positiv: Keine der untersuchten
Parameter (Lebensqualität, körperliche Fähigkeit, Fatigue wiesen, eine signifikante
Verbesserung auf. Wenn ein Teil der weiteren Outcomes mit Betracht gezogen
werden, zeigt sich jedoch bei den Patienten mit fortgeschrittenem Krebs eine
globale signifikante Minderung der Schmerzreaktion, eine Erhöhung der
Selbständigkeit (Psychosoziale Aspekte), eine erkennbare Reduktion von Analgetika-Einnahme
und ein signifikanter Knochenerhalt. Dagegen ergaben sich bei den weiteren
Outcomes (neuropathischen Schmerzen, die Schmerzcharakteristika, die emotionale
und kognitive Fatigue) keine Veränderungen zwischen den Gruppen ergaben.

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